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 Himmelschweif & Rihga

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BeitragThema: Himmelschweif & Rihga   Mi 23 Dez 2015, 14:51

Himmelschweif
& Rihga

Eine unzähmbare Freundschaft


Prolog

Die Sonne scheint. Der Wald wer dunkelt. Doch in einer halben Stunde würde er in den Lichter der untergehenden Sonne rot aufleuchten. Die Berge hinter dem Wald waren an der Spitze weiß. Weiß vom Schnee der dort oben lag. Vor dem Wald sah man Buschland. Dort konnte man noch auf Berglöwen oder Bären treffen. Auf der anderen Seite sah man ebenfalls berge. Dort waren sie so hoch das sie in die Wolken ragten. Davor erstecken sich unendlich viele Wiesen. Und in der ganzen Schönheit sah man nur sechs Straße und zehn Häuser. Auf den Wiesen reisten manchmal Pferdehernden durch die Gegend. Die Menschen, die in dieser Gegend wohnten lebten hauptsächlich mit und von Pferden. Eine Familie ohne Pferde galt als arm. Doch war hier keine Familie arm. Den Pferde hatte jeder. So auch Familie Pockings. Herr Pockings, Frau Pockings und ihr Sohn Joans(21) und ihre Tochter Meckevidy(12) hatten insgesamt 47 Pferde. Davon 7 Hengste, 31 Stuten, 4 Wallache und 5 Fohlen. Doch auf den Hof lebten auch noch zehn Hühner, drei Ziegen und 7 Hunde. Bello der Hofhund, Sidney und Sonny die Wachhunde, Flora, die Mutterhündin und Gina, Milan und Fips, die drei kleinen Welpen. Auch lebten noch der Hase Schnuppe mit Wuschle der Häsin auf den Hof. Das war’s. Und nun geht`s los!

1. Kapitel
Ich schnaufte tief durch. Mein Englischlehrer, Herr Gründer, stand vorne an der Tafel und schrieb. Er sagte. „So, und das schreibt ihr auf. Nachher kommt ihr zu mir und holt euch eure Hausübung.“ Ich machte mich daran den Text in mein Heft zu schreiben. Neben mir stand Michael auf. Auf meiner andren Seite starte Felonie in ihr Heft. Ich schrieb den letzten Satz und erhob mich. Ich ging nach vorne und nahm mir den Zettel, der au8f dem Tisch von Mis. Gründer lag. Als ich zurückkam war Felly fertig und wollte gerade nach vorne gehen aus mir auf viel das sie den Kopf gesengt hatte. Als sie zurückkam sagte Mis. Gründer: „Macht den Zettel bis Montag und jetzt könnt ihr gehen“ Das war das erlösende Wort. Wir sprangen auf und packten eilig alles ein. Es war Wochenende. Damit hatte ich 2 Tage nur Wiesen, Pferde und reiten und reiten und reiten vor mir. Ich rannte aus der Schule. Das Nachbarhaus lag gleich um die Ecke. Eine alte Frau mit den Namen Hilde Doline wohnte dort. Sie hatte einen schönen eingezäunten garten. Ich lief zum Gartenzaun und pfiff auf zwei Fingern einen ganz speziellen Takt. Da kam eine hübsche kleine fuchsfrarbene Stute auf mich zu. „Du Cilly, hattest du einen schönen Vormittag,“? fragte ich die die Stute. Cilly hieß in Wirklichkeit Cillorani. Ich holte ihren Sattel und das schöne, rote Zaumzeug. Dann machte ich sie fertig und stieg auf. Ich legte Cilly zum Gatter und beute mich hinab. Ich öffnete es und ritt mit Cilly neben der Straße. Als wir eine ganzes Stück geritten waren legte ich Cilly auf eine große Wiese. Ich begann zu traben. Leicht bewegte ich mich in Cillys Rüttmus auf und ab. Ich saß aus und gab die Hilfe zum galoppieren. Augenblicklich verfiel die Stute in einen schönen und anmutigen Galopp. Ich genoss es mit ihr so dahin zu preschen. Es war ein freies Gefühl von Glück. Ich bereitete meine Arme auf. Es fühlte sich an wie fliegen. Nach dem wir eine weile so dahingeflogen waren, bremste ich Cilly und parierte sie durch zum Trab. Schließlich, als wir fast zuhause waren, wechselte ich zum Schritt. Ich ritt mit ihr zur Hofeinfahrt. Während die stute weiterginmg sprang ich ab und führte sie hinein. Da erstarte ich. Ein fremder Wagen stand uns im weg. Ich dachte. „Was ist hier los…
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