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 Schatten Nacht

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Tannenfunke
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BeitragThema: Schatten Nacht   So 06 Dez 2015, 13:43

Prolog

Man erzählt sich das in der Nähe von Vlotho, Ortsteil Valdorf, ein versteckter Wald, der Schattenwald oder Shadowforest, sei in dem ein Rudel Wölfe lebt. Das Schattenrudel oder the Shadowpack. Die Menschen die dort leben sehen das Rudel nur nachts. Bis jetzt sahen sie nur schwarze, dunkelbraune oder dunkelgraue Wölfe. Ihre Augen sind dunkelbraun bis schwarz oder grau bis blau. Dieses Dorf, das sich selber Schattendorf nennt, lebt in Angst vor diesem Rudel obwohl es noch nie etwas getan hat bis auf, sie kommen nachts in das Dorf. Viele versuchten in den Shadowforest zu kommen, vergebens. Das Tor zum Schattenwald finden nämlich nur Tiere und Menschen die gutes im Sinn haben und dies hatten diese nicht. Ein Mann aus dem Dorf sprach einmal: „Die Wölfe die dort leben sind ungefährlich solange wir sie in Ruhe lassen!“ eine Woche später brach er in den Wald auf. Nach dem er zurück kam sagte er: „Das Tor zum Schattenwald war leicht zu finden. Der Bogen bestand aus Efeu. Ich trat hindurch und befand mich auf einer recht kleinen Lichtung. Wölfe waren nicht zusehen.“ Es gibt den Shadowforest gibt es auch das Shadowpack oder ist es eine Phantasiegeschichte des Dorfs?


Kapitel 1.
Neue Ideen

Filia Moon, die Alpha des Schattenrudels, lag schweiß gebadet und hechelnd in der Fähen-Höhle. Zwei Welpen hat sie schon zur Welt gebracht. Es sind beides Männchen, kerngesund und dunkelgrau wie ihre Eltern. Ein weiteres jaulen durchschnitt die stille. Embro Moon, Beta des Rudels, rannte zu Filia und legte sich neben sie. Filia schaute ihn mit ihren braunen Augen an und jaulte leise. Nefina leckte ihre Jungen langsam sauber. Die dunkelbraune Heilerin wusste das die Alpha diese Geburt vielleicht nicht überleben wird. Nach einem weiterem heulen waren es drei Welpen. Ein kleines schwarzes Weibchen. Filia Moon schlief sofort darauf ein während ihre Welpen sich an ihren Bauch drängten und zu saugen anfingen. Nefina nickte Embro Moon respektvoll zu und ging zu ihrem Bau. Embro legte sich neben seine Familie und schlief ein.

Am nächsten Morgen wachte Embro Moon auf und seine kleine Tochter lag auf seinem weißen Bauch und atmet gleichmäßig. Embro lächelte und schaute zu seiner schlafenden Gefährtin. Diese atmete genauso gleichmäßig. Embro schaute nun zu seinen Söhnen. Diese wachten langsam auf und drängten sich an den Bauch ihrer Mutter. Embro nahm vorsichtig seine Tochter am Nackenfell  und legte sie zu ihren Brüdern. Sie wachte auf und drängte sich nun auch an den Bauch der Mutter. Filia wachte mit einem leisen seufzen auf. Embro stand langsam und vorsichtig auf und leckte Filia sanft den Kopf. „Morgen Süße.“ „Guten Morgen…“ gähnte Filia und leckte ihre Jungen nun ab. „Ich hab ihnen schon Namen gegeben“, meinte Filia und schaute liebevoll ihre Jungen an, „Das etwas dunklere Männchen soll Telox heißen und der andere Tomox. Das Weibchen hab ich Tanika genannt. Wie findest du sie?“ „Ich finde sie schön…“ antwortete Embro ihr und legte den Kopf auf ihre Flanke. Nefina kam in den dunklen und warmen Bau getrottet und lächelte über die glückliche und gesunde Familie. „Embro Moon wir brauchen dich da draußen. Patrouillen und Jagt Gruppen Einteilung.“ flüsterte sie und ging wieder raus. „ Ich muss dann gehen. Bis später ihr vier!“ rief Embro und rannte raus. Filia schaute im traurig nach. Jagen gehen ist ihre Lieblingsbeschäftigung.

Drei Monde später:
Die Jungen wurden größer und durften schon aus der Fähen-Höhle. Filia lag halb draußen halb noch in der Höhle und döste etwas in der milden Sonne während Embro die jungen Welpen beobachtete. Tomox und Telox balgten spielerisch miteinander und Tanika versuchte ihr Glück mit einem Grass Hüpfer. Sie drückte sich auf den Boden und beobachtete ihn ganz genau. Der Grass Hüpfer blieb wo er ist und Tanika sprang auf ihn und fing ihn mit viel Geschick. Stolz setzte sie sich hin und hielt den toten Grass Hüpfer im Maul. Tomox hörte auf zu balgen und betrachtete den fang seiner Schwester mit Anerkennung.  Embro schaut stolz seine Tochter an. „Gut gemacht Tanika!“ rief Iferno Star, der Schüler von Embro. „Sie heißt Tanika Night“ meinte plötzlich Filia und stand auf. "Ach Filia, das ist doch nur so ein Beiname! Der hat doch nicht viel auszusagen!" rief Iferno dazwischen und lachte knurrend auf. Tanika lies ihren Grashüpfer fallen und Telox stürzte sich auf ihn. "Wieso den Mama? Wieso so komplieziert wenn es nicht einfacher geht?" fragte sie mit weit aufgerissenen, weisen Grünen Augen. "Das hat Sorenia so entschieden Tanika Night!" rief Nefina und freute sich über das Weibchen das da unten saß und ihre Mutter mit fragen löcherte. Tanika legte den Kopf schief und meinte: "Naja, aber Sorenia hätte es ja auch anders machen können und uns keine ewig langen Namen verpassen können, oder?" "Also Tanika!", schrie Kalastor, ein Ältester, geschockt auf und fügte hinzu, " Man stellt doch nicht die Regeln von Sorenia in frage!" "Ich schon!", meinte Tanika trotzig und fuhr fort," Mam könnte ja mal mit Sorenia reden... Und ihr meine Idee sagen..." "Welche Idee den?" fragte der grimmige Korino, ein alter Krieger, und stolperte zu ihnen. "Naja also ich würde sagen das jeder eine Kette von Sorenia bekommt mit einem Stein dran der zeigt welchen rang man hat! Jetzt z.B. Welpen können noch keinen haben weil sie nicht zum Schattenstein können und haben deshalb keine Kette. Kriegerschüler haben einen gelben Stein in Form eines Sterns und Heilerschüler einen rosanen in Form eines Sterns. Krieger haben einen roten Stein in Form eines Wolfs und Heiler einen lilanen in Form eines Wolfs! Altwölfe haben einen grauen Stein in Form einer Wolke und der Beta hat einen dunkelblauen Stein in Form eines Sichelmonds!" grübelte Tanika begeistert und schaute in die Runde. "Und Alpha?" fragte Iferno mit leuchtenden braunen Augen. Embro warf jetzt auch etwas ein:" Fähen können doch nicht immer wenn sie trächtig die Kette wechseln!" "Ja ich weiß Papa! Sorenia wird dann die Farbe des Kettenbands verändern! Sonst sind sie schwarz und als Fähe dann weiß! Und Alpha bekommt eine ganz besondere Kette! Einen Stein in Form eines Sichelmond gemacht aus dem Schattenstein!", plapperte sie," Und diese Ketten bekommt man von Sorenia sebst!" "Diese Idee wär nicht mal schlecht...", murmelte Filia Moon und sagte noch dazu, " Ich werde sofort zum Weißen Wasserfall aufbrechen! Und wenn ich mit einer Kette um den Hals zurück komme heißt dass das Sorenia mit der Idee meiner Tochter einverstanden war!" Embro stand auf, flüsterte Filia etwas ins Ohr, diese nickte, schüttelte sich, leckte ihre Welpen nochmal kurz über den Kopf und verschwand im Wald. Nur noch der Wind und das Atmen der Wölfe war zuhören.


Kapitel 2.
Der Weiße Wasserfall

Der Weiße Wasserfall hat seinen Namen von dem weißen Gestein bekommen an dem er herunter fließt und davon das er an Vollmond Silbern leuchtet. Er ist mehrere stunden vom Lager entfernt. Ein Weg führt nicht zu ihm, nein, der Instinkt der Wölfe die im Schattenwald leben führt sie zu ihm. Nun geht Filia auf dem Weg des Instinkts und rennt zum Weißen Wasserfall. Sie hörte schon das tosen  dieses mächtigen Naturwunders und rannte noch schneller. Bald würde sie da sein. Ihr noch immer etwas dickerer Bauch streifte etwas über den Boden doch sie hielt keine sekunde an. Ihre Beine schmerzten doch sie rannte unermüdlich weiter. Das tosen war nah nur noch ein bisschen. Doch die letzten meter konnte sie nicht mehr.  Erschöpft blieb sie stehen. Da hörte sie ein knacken und sah sich um. Sie befand sich am Ausgang des Waldes. Das Eufeu Tor war benutzt worden aber nicht von einem Tier, nein, von einem Vertikalen! Entsetzt sah sie sich um und schnüffelte in der Luft, er war in der nähe! Langsam drehte sie sich um und sah einen ausgewachsenen Vertikalen vor sich, dieses schien jedoch die gleiche Angst zu haben wie sie selbst. Sie schnüffelte. Ja er hatte genau die gleiche Angst wie sie selbst. Der Vertikale ging einen schritt auf sie zu und streckte zitternd seine Hand aus. Filia überraschte das sehr. Sie hatte erwartet das dieser Vertikale auf sie losgehen würde. Der Vertikale sprach etwas aber sie verstand ihn nicht und drehte sich um, sah nochmal zu dem Vertikalen der nun auch wieder in seine Welt ging und rannte wieder los, dieses Erlebnis fest im Kopf verankert. Der Halbmond ging schon auf als Filia am Wasserfall ankam. Mit gespitzten Ohren sprang sie in das blaue Wasser und schwamm auf die andere Seite wo der Wasserfall in die tiefen stürzte. Hinter dieser anscheinend todbringenden Wand versteckt sich eine Höhle. In dieser Höhle befindet sich ein Stein in der Mitte: der Schattenstein. Er ist ein großer Oval förmiger stein der ganz schwarz ist nur feine weiße Äderchen durchziehen  diesen Stein. Filia schwamm immer noch doch sie hatte den Sturzbach schon erreicht und schwamm keuchend durch ihn durch. Nun befand sie sich in einer völlig dunklen Höhle wieder doch ihre Augen fanden schnell den riesigen Stein. Sie schüttellte sich und lief dann mit leicht gesenktem Kopf und gesenkter Rute auf den Stein zu, legte sich vor ihn, drückte die Nase an den schwarzen Stein und schloss die Augen.

Sie war auf einer Wiese als sie die Augen öffnete. Sie stand auf und setzte sich. Nach wenigen sekunden kam eine große weiße Wölfin auf ihn zu: Sorenia. Ihr langes Fell war glatt und glänzte im Mondlicht silbern. Ihre eisblauen und dennoch sanften Augen funkelten wie Kristalle. Sie trabte anmutig zu Filia und setzte sich vor sie. "was hast du mit mir zu besprechen Filia Moon?" fragte sie mit sanfter stimme. "Meine Tochter hatte eine Idee und ich wollte sie fragen wie sie sie finden" antwortet diese und neigte respektvoll den Kopf. "Deine Tochter ist weise, Filia, und du brauchst dich nicht für sie zu schämen! Ich werde darüber nachdenken und du kannst dich in dieses Zeit ausruhen" meinte diese freundlich und trabte wieder davon.    Filia dagegen wachte in der Höhle auf und rollte sich zusammen. Morgen würde sie es erfahren.

Der nächste Morgen:
Filia wachte auf und wunderte sich erstmal etwas wieso es in ihrer Höhle so hell ist. Dann hörte sie das rauschen des Wasserfalls und stand verschlafen auf. Sie hatte Hunger doch sie durfte jetzt nicht fressen. Sie musste erst mit Sorenia reden. Leicht wankend ging sie zum Schattenstein und legte sich wieder vor ihn. Mit geschlossenen Augen lag sie da und wartete.

Wieder befand sie sich auf der Wiese. Sorenia saß schon da und wartete. Filia rannte auf Sorenia zu und wedelte ungehalten mit der Rute während Sorenia begann:" Ich habe mich entschieden, Filia. Deine Tochter ist weise obwohl sie noch ein Welpe ist. Nun den!" sie drehte sich um und rannte davon. Filia saß da und schaute verwundert ihrer Göttin hinterher. Da sah sie sie wieder mit einer Kette im Maul. Als sie wieder vor ihr saß legte Sorenia Filia die Kette um, drehte sich um und rief zurück:" Vor dem Stein wirst du weitere Ketten finden! Nehme sie mit und verteile sie!" mit diesen Worten verschwand sie und Filia war für einen kurzen Moment allein auf der Wiese. Sie erwachte mit trockener Nase vor dem Stein liegend mit der Kette um den Hals. Langsam stand sie auf und begutachtete die Kette. Der Stein war tatsächlich in Mondsichel form und aus dem selben Stein wie der große Schattenstein. Nun sah sie auch die übrigen Ketten für ihr Rudel und nahm sie ins Maul. Mit stolz geschwelter Brust trat sie durch die Wasserwand und schwamm an das andere Ufer. Mit großen Sprüngen rannte sie zurück zum Lager.

Embro saß ungeduldig vor dem Lager Eingang und wartete auf Filia Moon. er verweigerte das Fressen das man ihm brachte und lag nur vor dem Eingang. Da sah er einen Schatten und sprang erfreut auf: " Filia!" rief er und sprang auf und ab. "Embro!" nuschelte Filia durch die Ketten und rannte noch schneller bis sie bei ihm war. Tanika sprang an ihrer Mutter hoch und bellte wie wild:" Sorenia hat meine Idee angenommen!" "ja das hat sie mit freuden!" sagt Filia nur den mehr durfte sie nicht erzählen. Filia lief weiter ins Lager und sprang nun zum ersten mal seid Monden wieder auf den Alpha Felsen ohne mühe und fing an zu sprechen:" Mein Rudel möge sich verammeln und mich anhören! Ich war mit Sorenia in Kontakt und sie war mit der Idee meiner Tochter einverstanden! Nun bitte ich euch wenn euer Name aufgerufen wurde zu mir zu kommen und eure Kette zu empfangen!" schloss sie vorerst und wartete gespannt. Keiner regte sich also fing sie an und rief alle auf und diese kamen nach vorne.


Kapitel 3.
Der Vertikale

Filia wachte am nächsten Morgen früh auf. An das Gewicht um ihren Hals muss sise sich noch gewöhnen. Mit einem gähnen stand sie auf und steckte den Kopf aus der Fähen-Höhle. Über Nacht war der Herbst in den Schattenwald gezogen und die Blätter flogen von den Bäumen während die Eichhörnchen ihren Wintervorrat sammelten. Plötzlich schoss ein schwarzer Blitz an der Mutter vorbei: Tanika. Wie ein Ball schoss sie durch die Lichtung und spielte mit den toten Blättern die am Boden lagen. Filia schaute ihr lächelnd zu als sie ein gähnen hinter sich hörte. Naria war aufgewacht und kümmerte sich jetzt um ihre Welpen die noch jünger waren als Filias. Tanika raste zurück und überrannte fast Telox der aus der Höhle getrottet kam. "Ups, `tschuldigung Telox" murmelte Tanika nur und stürmte wieder davon. Telox sah ihr verwirrt nach und legte sich neben seine Mutter, Tomos trat jetzt auch hinaus um zur Beutehöhle zu gehen und sich eine Maus zu holen. Tanika stürmte ihm hinterher und schnappte sich schneller als er eine kleine Maus. Mit stolz geschwellter Brust weil sie schneller war als ihr Bruder trabte sie zurück zur Fähen-Höhle und legte sich vor sie um zu fressen. Das Lager war noch leer denn es schliefen noch alle. Als langsam die Sonne über  den Horizont kam traten auch die anderen aus ihren Höhlen heraus.  Embro gähnte und das Licht verfing sich in dem Blauen  Stein der um seinem Hals hing. Marnu sprang aus der Krieger Höhle raus und rannte auf die andere Seite des Lagers. Naria war seine Gefährtin und er wollte natürlich wissen wie es ihr geht und den zwei Welpen. " Iferno komm wir gehen jetzt jagen! Die Beutehöhle ist fast leer!" rief Embro Iferno zu der immer noch vor der Kriegerschülerhöhle stand. Als er aber die Worte von seinem Mentor hörte nickte er und folgte ihm in den Wald. Talia, eine Älteste, schaute den beiden nach. Embro war ihr Sohn und sie hat nie gedacht das aus dem kleinen Welpen ein so stattlicher Beta wird. Hätte man ihr das vor vier Jahren gesagt hätte sie wahrscheinlich ach lass den quatsch gesagt!

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Zuletzt von Tannenfunke am Sa 02 Jan 2016, 13:24 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Verbesserung und Verlängerung)
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BeitragThema: Re: Schatten Nacht   So 06 Dez 2015, 13:49

Wow, wow, wow

Super geschrieben. Echt.
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BeitragThema: Re: Schatten Nacht   So 06 Dez 2015, 13:50

Danke ser Sternchen! Das neue was ich geschrieben hab naja is futsch weil mein Lapptop runtergefahren is.... ärgerlich!

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BeitragThema: Re: Schatten Nacht   So 06 Dez 2015, 14:22

Ist echt blöd. Mir auchschonmal passiert. Aber jetzt it er komplett hin. Ich kann meinen Laptop nichtml inschalten. Wie auch? ist ja die Tastatur abgefallen.
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BeitragThema: Re: Schatten Nacht   So 06 Dez 2015, 20:25

Echt super aber matze der Name ist doch ehrlich zu menschlich oder 
Mon wie geht denn das ?!

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BeitragThema: Re: Schatten Nacht   Mo 07 Dez 2015, 14:00

Matze ja... Danke für die Kritik... Hast du einen Namen für ihn?

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BeitragThema: Re: Schatten Nacht   Mo 07 Dez 2015, 14:21

Marux wie ist der mir könnten natürlich noh viele andere einfallen
noch etwas
deine account überschrift die ist etwas naja
ich wüde entweder nur schattennacht oder schattennacht
mein buch

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BeitragThema: Re: Schatten Nacht   Sa 02 Jan 2016, 13:26

Die Hierarchie des Shadowpacks oder des Schattenrudels



Alpha:
 

Beta:
 

Heiler:
 

Krieger:
 

Fähen:
 

Heilerschüler:
 

Kämpferschüler:
 

Altwölfe:
 

Welpen:
 

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