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 Schattenpfotes Schicksal

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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Schicksal   Do 18 Sep 2014, 18:07

Voll cool, echt!! glücklich
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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Schicksal   Do 18 Sep 2014, 21:07

Danke
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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Schicksal   Fr 19 Sep 2014, 17:55

ich kann nícht aufhören zu lesen. du kannst das echt gut!!

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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Schicksal   So 21 Sep 2014, 13:32

Schattenpfote blinzelte verwirrt. Sie konnte doch nicht in seinem Bau schlafen! Er war schließlich Anführer, und sie war nicht seine Gefährtin! Andererseits konnte und wollte sie sich ihm nicht widersetzen, und so trottete sie bei Einbruch der Dunkelheit zum Anführerbau. Da rief jemand hinter ihr ihren Namen. "Schattenpfote!" Sie drehte sich um. Es war Schwarzpfote. Sie wirbelte herum und rannte mit gesträubtem Fell in den Bau. Er hatte zwar nicht bedrohlich ausgesehen, aber sie wusste, wie wütend er war, und am Ende versuchte er wieder, sie aufzuschlitzen! "Was hat dich denn gejagt?", kam es plötzlich aus einer dunklen Ecke des Baus. Sie fuhr zusammen. Tigerstern betrachtete sie amüsiert. Eilig leckte sie sich das zerzauste Fell wieder ordentlich. "Nichts. Entschuldige." "Wofür?" "das ich so unangemeldet reingeplatzt bin. Das war unhöflich." Mit der Schwanzspitze winkte er ab. "Hast du schon gegessen?" "Nein." "Hier." Er schob ihr eine Drossel zu. "Danke." Sie hatte wirklich Hunger und verschlang den Vogel mit wenigen Bissen. Tigersterns Schnurrhaare zuckten. "Kriegst du im BlutClan nichts zu fressen?" Sie wusste, dass es als Scherz gemeint war, antwortete aber trotzdem ehrlich. "Nicht immer, nein." Dann leckte sie sich die letzten Reste von der Schnauze und ließ sich auf dem weichen Boden nieder. Da stand der Tigerkater langsam auf und trottete zu ihr, wo er sich neben sie fallen ließ und sie mit kräftigen Strichen zu waschen begann. Schattenpfote saß wie erstarrt da, während seine Zunge über ihren Pelz strich. War das ein Ritual? Im BlutClan gab man sich nie die Zunge, nur die Mütter putzten ihre Jungen. Zögernd begann sie, auch sein Fell zu putzen. Mit der Zeit wurde sie schläfrig, und als der Anführer den Kopf senkte, schloss auch sie die Augen und fiel in einen tiefen Schlaf.

Schattenpfote schreckte aus ihren verworrenen Träumen auf, in denen Schwarzpfote versuchte hatte sie zu töten, und schüttelte unwillig den Kopf. Irgendwann musste sie die Sache mal klären. Sie dehnte ihren Kiefer zu einem gewaltigen Gähnen und streckte sich. Dann bemerkte sie, dass Tigerstern nicht wie erwartet den Bau längst verlassen hatte, sondern noch zusammengerollt in seinem Nest lag und schlief. Behutsam trat sie näher heran. Er sah wirklich friedlich aus, wie er so ruhig da lag und gleichmäßig atmete, die feurigen Augen geschlossen. Doch sie wusste, dass auch ein Monster in ihm schlummerte, und sie hoffte diesem niemals begegnen zu müssen. Tigertsterns massige Pfoten zuckten im Schlaf, als würde er vom Mäusefangen träumen. Niedlich. Sie riss die Augen auf und schüttelte sich. Der Anführer war alles, mächtig, gerissen, stark, respekteinflößend, klug, aber er war DEFINITIV nicht niedlich. Sie war wohl noch nicht ganz wach. Sie drehte sich um und lief zum Ausgang des Baus. Da entdeckte sie Schwarzpfote, der lauernd vor dem Schülerbau saß und zweifellos auf sie wartete. Beinahe hätte sie sich wieder umgedreht, um Tigerstern zu wecken, als ihr klar wurde, wie lächerlich das Ganze war. Sie würde doch nicht den großen Mentor rufen, weil irgendein Schüler sie nicht ausstehen konnte! Ein Schüler, der immerhin versucht hatte, sie umzubringen. Energisch peitschte sie mit dem Schwanz, straffte die Schultern und marschierte mit hoch erhobenem Kopf aus dem Anführerbau. "Ich gehe jetzt jagen!", erklärte sie Dunkelstreif. "Einverstanden. Nimm noch jemanden mit, wir brauchen Beute." Schattenpfotes Mut sank, als sie Schwarzpfote herantraben hörte. "Ich werde sie begleiten." Der Zweite Anführer kniff die Augen zusammen. "So, so. Und dann zerfetzt du ihr die Kehle, genau. Du bleibst schön hier." Schattenpfote hob stolz das Kinn. "Lass ihn doch!", sagte sie herablassend. "Ich werde mich in Acht nehmen. Ich weiß mich schon zu verteidigen, wenn es darauf ankommt. Diesmal wird er mich nicht überraschen." Dunkelstreif zuckte mit dem Schwanz. "Na schön. Kommt mit reichlich Beute und vor allem bitte in einem Stück wieder, klar?" "Ja.", sagten sie und der andere Schüler genau gleichzeitig. Ohne Schwarzpfote anzusehen preschte sie los in den Wald, und hörte nur am Trommeln seiner Pfoten dass er ihr folgte. Ihre Herz pochte schnell. Sie hatte ein Kaninchen gerochen, aber wenn sie jetzt anhielt, würde er sie dann angreifen? Sie stemmte die Pfoten abrupt in den Boden und hielt an. Er tat es ihr gleich. "Kaninchen.", stellte er fest. "Ich weiß.", sagte sie bissig. Auf einmal stellte er sich ihr in den Weg. In den Gedanken fuhr sie schon einmal die Krallen aus, doch er sah sie nur an. "Ich muss dringend mit dir reden." Herausfordernd starrte sie ihn an. "Tu dir keinen Zwang an." "Ich...es tut mir wirklich ehrlich leid, dass ich dich angegriffen habe. Ich hatte nie die Absicht, dich zu töten oder dir wirklich weh zu tun. Ich wollte dir doch nur Angst machen." Er scharrte mit den Pfoten. "Weil du denkst, dass ich verschwinden sollte weil ich nicht hierhergehöre, richtig? Weil du mich hasst.", erwiderte sie bitter. Er riss die Augen auf. "Nein! du hast bewiesen, dass du im Wald leben kannst. Ich hasse dich nicht! Es ist mehr so, dass ich dich...bewundere." Der stolze Schüler zog ein Gesicht, als koste es ihn unglaublich viel, das zuzugeben. "Du tust was bitte? Das kann doch nicht wahr sein! Und um dich aufzuspielen hast du mich angegriffen?" "Irgendwie schon. Weißt du, als du in den Clan gekommen bist, eine kleine Katze die im Zweibeinerort bei unzivilisierten Katzenmördern aufgewachsen bist, habe ich dich verachtet. Und als ich gemerkt habe, wie sehr ich dich...respektiere, habe ich mich dafür gehasst und dich irgendwie auch." "Irgendwie,", betonte sie, "ist das ziemlich bescheuert. Aber damit ich das richtig verstehe: DU magst mich?" Er sah zu Boden. "Mehr als das. Ich habe dich sogar ziemlich gern. Und ich will nicht, dass du wegen mir immer auf der Hut bist, weil ich dir was antun würde. Das könnte ich nämlich gar nicht." Sie starrte ihn verwirrt an. "Ich bin verwirrt!", sagte sie ehrlich. "Ich auch. lass uns einfach dieses Kaninchen fangen, wenn es noch da ist, und zurückgehen. Aber bitte...glaub mir, ich wollte und werde dir nie etwas zuleide tun, Schattenpfote." Wie er ihren Namen aussprach. Voller Ehrfurcht und Zuneigung. Verdammt. "Ja, gut!", sagte sie schnell und folgte ihm.

Als sie wenig später wieder den Lagereingang erreichten, sah Schattenpfote, dass sie bereits von einem finster dreinblickenden Tigerstern erwartet wurde. "Ich will dich sofort in meinem Bau sprechen!", knurrte er sie an. Mit gesenktem Kopf schlurfte sie vorraus und hörte noch, wie Tigerstern Schwarzpfote anblaffte, die beute endlich zu Frischbeutehaufen zu bringen. Im Bau angelangt, drehte sie sich um und war überrascht, dass er bereits vor ihr stand. "Was hast du dir dabei gedacht, alleine mit ihm jagen zu gehen?", fauchte er wütend. "Du wirst noch alles ruinieren, du lebensmüder Fellball!" "Ich wollte die Sache mit ihm nur klären!" Tigerstern setzte sich und begann, sich die Pfote zu waschen. "Und, hast du?" Sie sah weg. "Ähm...gewisser weise. es ist komplizierter, als ich dachte." "Ich bin sicher, ich kann dir folgen." "Gut." Sie holte tief Luft. "Er hat mich gern. Deswegen hat er mich so behandelt, weil er es nicht wollte. Er hat mich eigentlich nur angegriffen, um anzugeben oder so." Tigerstern hielt inne und ließ die Pfote sinken. "Er hat dich gern?" "Ja, ich würde fast sagen er...ist in mich verliebt.", schloss sie. Irgendetwas blitzte auf in den Feueraugen ihres Gegenübers, war aber gleich wieder verschwunden. "Verliebt? Er hat sich in dich verliebt? Der Arme. Wie konnte ihm dass denn passieren, ist er blind?", höhnte Tigerstern. Das traf sie wirklich. "Er bewundert mich!", sagte sie leise und schlich ohne ein weiteres Wort aus dem Bau, während sie im Fortgehen noch seinen brennenden Blick in ihrem Rücken spürte.
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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Schicksal   So 21 Sep 2014, 16:47

OHHHH!!!!
Sooo coooool die Geschichte!!!

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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Schicksal   So 21 Sep 2014, 22:15

HM... Silberstern, deine Siggi ist irgendwie falsch. Also das Bild. Wenn dus mir schickst kann ichs dir richtig machen. glücklich
Und die Geschichte ist so Hammer!

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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Schicksal   Mo 22 Sep 2014, 15:51

Aber wie!!! Ich bin gespannt wie es weiter geht. du könntest wirklich schriftsteller werde!!! hast du dir das alles ausgedacht?

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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Schicksal   Mo 22 Sep 2014, 17:28

Ja ich hab das vor ner Weile zusammengeschrieben..ich wollte IMMER eine Liebesgeschichte mit Tigerstern, und die Einzige, die´s gab, war die mit Sascha. Die hat mir nicht so gefallen, da dacht ich mir dann schreib ich halt selber eine zwinker
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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Schicksal   Mo 22 Sep 2014, 18:01

Hehe. Gute Idee!

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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Schicksal   Mo 22 Sep 2014, 18:01

Ja, das ist eine wirkliche cool & gute Geschichte!!! glücklich Und natürlich auch spannend!
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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Schicksal   Mo 22 Sep 2014, 21:33

Dann kommt jetzt das nächste Kapi ;)

Schattenpfote rannte durch den Wald. Ihre Pfoten trommelten über den weichen Boden, und sie versuchte sich auf die Umgebung zu konzentrieren. Was Tigerstern gesagt hatte, nagte immer noch an ihr. Plötzlich hörte sie das hämmern von einem weiteren Paar großer Pfoten auf dem Boden. Sie erstarrte und wirbelte herum. Mit einem Fauchen fuhr sie die Krallen aus und machte sich kampfbereit, bis sie roch, dass es nur ein SchattenClan Krieger war. "Tigerstern?", miaute sie erstaunt. "Guten Morgen", brummte er. "Ich...es gibt keinen Grund für Schwarzpfote, dich nicht zu bewundern. Das wollte ich nur gesagt haben." Er war wohl nicht so der Typ für Entschuldigungen. Aber nett war es trotzdem. "Danke." Er nickte. Dann sah er plötzlich betreten aus. "Magst du ihn auch?", fragte er barsch. "Ich...ja, schon, er ist nett, aber ich mag ihn nicht...so. Ich finde ihn einfach nett.", stammelte sie verlegen. Er trat von einer Pfote auf die andere. "Gut. Ich will nicht, dass dich was von deiner Aufgabe ablenkt, verstehst du." Er drehte sich um, aber aus irgendeinem Grund wollte sie nicht, dass er schon ging. Ihr Herz hämmerte. "Ich habe mich gefragt...Könnte wir vielleicht ein bisschen trainieren? Ich will besser werden." Nachdenklich sah er sie an. "Einverstanden. Lass uns zurückgehen und trainieren." Die Katzen liefen nebeneinander zurück. Schwarzpfote saß am Lagereingang, und als er sie zusammen zurückkommen sah, sah er eifersüchtig zwischen ihnen hin und her. Liebe Güte. Sie versuchte ihn nicht zu beachten und folgte dem Anführer zur Trainingskuhle. Er stellte sich breitbeinig hin. "Greif mich an!", knurrte er. "Können wir nicht mal anders anfangen? So geht es immer los. Kannst nicht du mich mal angreifen?", fragte sie herausfordernd. Er bleckte kurz die Zähne angesichts ihrer Forderung, nickte jedoch überraschenderweise und duckte sich in eine lauernde Haltung. Urplötzlich schoss er los. Schattenpfote war es, als käme ein Sturm über sie. Überall war sein Fell, sodass sie kaum Luft bekam, und die Pfoten drückten sie schwer zu Boden. Angestrengt wälzte sie sich hin und her, versuchte dem harten Griff zu entkommen. Schließlich schaffte sie es, sich zu befreien, und ging gleich zum Angriff über. Nicht, dass sie eine Chance hatte. Fast schon gelangweilt holte er aus und schleuderte sie von sich. Sie fauchte, legte die Ohren an und zog ihm wütend die Krallen über die Flanke. Dann starrte sie schockiert auf das dünne Blut Rinnsal, das an ihm hinunterlief. Sie hatte ihn gekratzt! Sie war wütend geworden und hatte die Krallen nicht eingezogen. Voller Angst sah sie, wie sich ein seinem Gesicht Schock, dann Ärger, dann wieder Schock und dann unbändiger Zorn spiegelte. Mit einem Heulen holte er aus, und bevor sie sich wegducken konnte schlug er ihr mit ausgefahrenen, langen Krallen an den Kopf. Schmerz explodierte, wo er sie getroffen hatte, und sie sackte zur Seite. "Schattenpfote! Oh, Mäusedung! HOLT EINEN HEILER!", hörte sie ihn jaulen, dann umfing sie matte Dunkelheit.

Schattenpfote konnte sich nicht bewegen. Sie spürte, dass sie auf einem weichen Nest lag, und es roch nach frischen Kräutern, also war sie vermutlich im Heilerbau. Was auch ganz gut war, angesichts der Umstände. Ein tierischer Schmerz dröhnte immer noch in ihrem Kopf, und die Tatsache, dass sie sich nicht rühren konnte, verwirrte sie. Schließlich war sie nur am Kopf verletzt. Sie versuchte, die Augen zu öffnen, doch ihre Lieder waren zu schwer, also lauschte sie. Leichte Pfotenschritte des kleinen Heilers tappten auf sie zu, dicht gefolgt von schweren Pfoten. Schattenpfote erkannte sofort Tigersterns Geruch. "Wie geht es ihr?", knurrte der Anführer. "Besser!". erwiderte die sanfte Stimme des Heilers. "Es wird ihr gut gehen. Was ist eigentlich geschehen?" Sie hörte ein Scharren, als die Katzen sich setzten. "Es war meine Schuld.", miaute Tigerstern kurz angebunden. "Sie hat mich wütend gemacht, da hab ich sie geschlagen." "DU warst das? Ich dachte, ihr wärt angegriffen worden! Tigerstern, du hättest sie beinahe getötet!" "Ich weiß!", fauchte der große Kater. Dann senkte er sie Stimme. "Ich weiß. Ich wollte es nicht. Ich werde sie um Verzeihung bitten, wenn sie aufwacht." "Gut. Sieh zu, dass du dich nicht mehr gehen lässt. Es verletzt eine junge Kätzin, permanent angeschrien oder ignoriert zu werden. Und es ist ja nicht so, dass du sie nicht magst, nicht wahr?" Sie hörte, wie Tigerstern herumfuhr. "Wie bitte??" "Ich meine, du hasst sie nicht. Sonst hättest du jetzt keine Schuldgefühle, und außerdem hättest du sie sonst gar nicht mitgenommen. "Nein, ich hasse sie nicht. Und ich habe keine Schuldgefühle!" Der Anführer stürmte aus dem Bau. Endlich schaffte sie es, die Augen zu öffnen. Triefnase glotzte sie verblüfft an. "Du bist wach?" Sie brachte ein Maunzen zustande. Tigerstern steckte seinen Kopf wieder hinein. "Was? Sie ist schon wach?" "Bin..ich schon länger.", brachte sie heraus. Er kniff kurz die Augen zusammen. Sie wusste genau, dass er jetzt nachdachte, ob sie die Beiden gehört hatte. "Gut.", sagte er knapp. "Gib mir Bescheid, wenn du wieder trainieren kannst." Er drehte sich um und ging. Sie ließ den Kopf hängen. "Es interessiert ihn überhaupt nicht. So viel dazu, dass er sich entschuldigen möchte!" "Das wird er noch.", beruhigte sie der Heiler. Langsam richtete sie den Kopf ein Stück auf. "Warum kann ich mich nicht bewegen? Es ist doch nur mein Kopf verletzt!", miaute sie. "Ich habe dir lähmende Säfte eingeflößt, damit du nicht im Schlaf mit dem Kopf anstößt. Du hast eine ziemliche heftige Wunde." "Schattenpfote!" Schwarzpfote stürmte hinein. "Du lebst! Du bist wach!" "Ja, es geht mir gut. Beruhige dich!" Er berührte ihren Kopf mit seiner Nase. "Das sieht übel aus! Wie konnte er dir das antun! Bitte, verärgere deinen Mentor nie wieder!" "Werde ich so schnell nicht, mach dir keine Sorgen. Das hier reicht mir erst einmal." Schwarzpfote sah sie offen an. "Ich hätte auch nicht weiterleben können,wenn du gestorben wärst. Ich liebe dich, Schattenpfote." "Schwarzpfote..." "nein, sag nichts. Ich weiß, dass du nicht so empfindest. Es ist mir egal, ich will nur, dass es dir gut geht. Ich weiß, dass ich keine Chance habe, ich kenne deine Gefühle für Tigerstern, aber..." "WAS?", unterbrach sie ihn. "Meine Gefühle? was denn für Gefühle? Ich empfinde nichts für Tigerstern!" Er lächelte. "Doch, das tust du. Und irgendwann wirst du es auch merken. Ich will dir nicht im Weg stehen. Du sollst nur von meinen Gefühlen wissen." Und damit drehte er sich um und ging mit einem Winken der Schwanzspitze. Sie seufzte. Er hatte sich also tatsächlich in sie verliebt. Aber ihr vorzuwerfen, sie empfinde etwas für ihren Mentor, der zugleich auch noch der Anführer des Clans war! Lächerlich. Ganz langsam stemmte sie sich hoch. Sie würde ihr ganzes Chaos in den Griff kriegen müssen, schließlich gab es auch noch Fuchspfote, doch erst einmal musste sie etwas essen.
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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Schicksal   Di 23 Sep 2014, 15:54

cool!

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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Schicksal   So 28 Sep 2014, 17:48

Schattenpfote öffnete die Augen und sah sich um, ob Triefnase in der Nähe war. Sie wusste, der Heiler würde sie nicht nach draußen lassen mit ihrer Verletzung, erst recht nicht, um zu trainieren. Vorsichtig stand sie auf und schloss kurz die Augen, als der Heilerbau sich um sie zu drehen begann. Sie verankerte die Krallen im Boden und wartete, bis ihr Körper sich daran gewöhnt hatte. Dann verließ sie mit langsamen, vorsichtigen Schritten den Bau. Das Sonnenlicht blendete sie kurz, und sie blinzelte. Als sie Tigerstern im Schatten eines Baumes entdeckte, trottete sie zu ihm hinüber. "Ich will wieder trainieren!", miaute sie direkt. "Ich weiß, es ist früh, aber uns bleibt nicht mehr viel Zeit." Nachdenklich legte er den Kopf schief. "Nun gut. Morgen werden wir jagen gehen. Aber langsam, und wenn ich sage, du sollst dich ausruhen, wirst du das auch tun, verstanden?" Sie nickte. "Ja. Morgen bei Sonnenaufgang?" "In Ordnung." Sie drehte sich um und wollte gehen. "Schattenpfote?", erklang seine Stimme noch einmal. Sie blieb stehen, ohne sich umzudrehen. "Ich hätte dich niemals angreifen dürfen. Vergib mir." Sie blickte ihm in die Augen. "Das habe ich bereits, Tigerstern." Dann trabte sie zurück, bevor Triefnase etwas merkte.


Als sie am nächsten Morgen beim ersten Sonnenstrahl aus dem Bau kroch, erwartete der Anführer sie bereits. Ohne noch ein Wort zu sagen, liefen sie los. Sie merkte, dass er ihretwegen das Tempo drosselte, und rannte schneller. Auf einmal rumste etwas in sie hinein, und sie plumpste zu Boden. Ihr Kopf schmerzte, doch sie schüttelte sich und stand auf, um der Katze, die ihr den Weg abgeschnitten hatte ordentlich die Meinung zu sagen. Doch als sie in die vertrauten Augen blickte, bekam sie kein Wort heraus. Es war Fuchspfote.

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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Schicksal   So 28 Sep 2014, 18:25

ohhh!! Jetzt wird's spannend! 

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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Schicksal   Di 30 Sep 2014, 17:30

weiß fuchspfote davon? also das mit tigerstern und schwarzpfote?

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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Schicksal   Mi 08 Okt 2014, 14:57

Jetzt wird´s heftig...;)



Schon wollte sie begeistert seinen Namen ausrufen, als ihr ein merkwürdiger Geruch auffiel, der eindeutig von Fuchspfote kam. Blut! Sie sah noch einmal grenzenlose Freude in den Augen des jungen Katers, dann brach er zusammen. "Fuchspfote!" Sie entdeckte erst jetzt das riesige Loch in seiner Kehle, aus dem unablässig Blut strömte. "Nein! Wer hat dir das angetan?", jaulte sie. Da ertönte hinter ihr die kratzige Stimme des BlutClan - Stellvertreters. "Er ist geflohen!", knurrte Knochen. "Er wollte mit dir weglaufen, um dem Kampf zu entkommen! Mit dir irgendwo ein neues Leben anfangen, und uns alle im Stich lassen!" Abfällig zuckte er mit dem Schwanz zu dem toten Schüler, der im Gras lag. "Daraus wird jetzt nichts mehr." Noch bevor er seinen Satz beendet hatte, sprang Schattenpfote ihm an die Kehle. Mit einem Fauchen wich der riesige Kater zur Seite aus und entblößte die Zähne. "Willst du auch noch deinen Clan verraten? Nur zu, dann werde ich auch dich töten!" Schattenpfote spürte, wie ihr etwas entglitt. Sie fühlte keine Angst, kein Mitleid, keine Trauer mehr. "Du bist Krähenfraß!", sagte sie leise mit so kalter, lebloser Stimme, dass es beinahe wie Geißel klang. Sie fuhr die Krallen aus und riss Knochen die Schulter auf. Er schrie und verpasste ihr einen bösen Kratzer über dem Auge, den sie völlig ignorierte. Sie war nicht mehr Schattenpfote. Wie von Sinnen schlug sie auf die größere Katze ein, die jaulend versuchte, ihren Kopf zu schützen. Doch sie schlug seine Pfoten weg und fuhr mit den Krallen über sein Gesicht. Er kreischte, als Blut aus der Höhle sickerte, in der eben noch sein Augen gewesen war. Nichts konnte sie mehr halten. Sie biss in seine Kehle und riss gleichzeitig seinen Bauch auf, mit einer unheimlichen, grausamen Präzision. "Stirb!". fauchte sie. Und er starb. Seine Glieder hörten auf zu zittern und die Augen wurden stumpf und starrten in die Ferne. Immer noch mit ausgefahrenen Krallen stand sie breitbeinig vor ihm, frisches Blut glänzte an ihren Krallen und befleckte ihr Gesicht. Die Sonne ging auf und tauchte die Lichtung in ein tiefes rotes Licht. Schattenpfote blinzelte. Erst jetzt wurde ihr bewusst, dass sie gerade eine Katze getötet hatte. Und es hatte ihr nicht das geringste ausgemacht. Tigerstern beobachtete sie lauernd, mit leuchtenden Augen. "Warum hast du nicht eingegriffen?", schrie sie entsetzt. "Das war dein Kampf. Du hast deinen Freund gerächt, und das ist etwas, was man selbst tun muss.", sagte er fast sanft. "Du musst dich ausruhen. Das war dein erster richtiger Kampf, und du hast Fuchspfote verloren. Komm mit." Sie folgte ihm erschüttert. Doch ihr war aufgefallen, dass jetzt ein neuer Respekt in den Augen des Krieger leuchtete.


"Katzen des TigerClans, versammelt euch!" Sofort kamen sämtliche Krieger angetrabt und setzten sich um den Hochstein. "Ich möchte Schattenpfote bitten, zu mir zu kommen." Se zuckte überrascht zusammen, tappte aber nach vorne. "Wie ihr alle wisst". hob Tigerstern an, "Hat Schattenpfote sich mutig gegen Knochen gestellt, als der eine andere Katze getötet hatte und in unser Lager einfallen wollte. Dafür soll sie in den Kriegerstatus erhoben werden." Dafür, dass ich eine Katze aus Rache getötet habe? dachte Schattenpfote geknickt. Doch sie schwieg. Sie wollte endlich Kriegerin werden. "Schattenpfote! Versprichst du, den TigerClan mit deinem Leben zu schützen und dem Gesetz der Krieger zu folgen, über das der SternenClan wacht?" Ihr fiel auf, dass er den Namen SternenClan voller Verachtung aussprach. Sie nickte. "Ich verspreche es." "Dann wirst du von nun an Schattenherz heißen!" rief er. "Schattenherz, Schattenherz!", miauten die anderen. Stolz hob sie den Kopf. Jetzt war sie in richtige Kriegerin. Eine Kriegerin des TigerClans.

"Schattenherz!", zischte jemand. Sie schüttelte unruhig den Kopf und wollte weiterschlafen, als sie es wieder hörte. "Schattenherz!" Sie spähte nach draußen und sah Tigersterns Silhouette vor dem Kriegerbau, in dem sie neuerdings schlief. Leise, um niemanden zu wecken, stand sie auf und glitt nach draußen. Tigerstern wartete, bis sie ihn gesehen hatte, und lief dann einfach los. Sie folgte ihm eilig. Am Rande des Lagers blieb er, im Schatten verborgen, stehen. "Was gibt es denn?", fragte sie mit einem Gähnen. "Du bist hier in einem Sonderauftrag. Du bekommst nun deine erste Aufgabe." Sie riss die Augen auf. Bisher hatte sie gedacht, sie müsste nur Verbindungsmännchen spielen, und jetzt sollte sie einen Auftrag ausführen? "Und was wäre das?", fragte sie erstaunt. Er blickte sie an. "Du sollst eine rebellische Kätzin aus dem BlutClan töten, die der Meinung ist, der BlutClan sollte sich nicht mit uns verbünden. Sie könnte anderen ihre Meinung aufdrängen, dann wäre unser Plan gefährdet. Bring sie zum Schweigen." Sie schüttelte entsetzt den Kopf. "Ich kann doch nicht einfach so eine Katze töten!" "Doch, du hast bewiesen, dass du das kannst. Du hast Knochen getötet, ohne mit einer Wimper zu zucken." "Da war ich irgendwie nicht...ich selbst. Aber das KANN ich einfach nicht!" "Du kannst nicht?", knurrte er leise. Sie sah aus den Augenwinkeln, dass er die Krallen ausfuhr. "Du bist hier, um genau so etwas zu tun. Du bist jetzt eine Kriegerin." "Aber seit wann bedeutet, Krieger zu sein, andere Katzen zu ermorden?" Er brachte seine Schnauze ganz nah an ihre. "Wenn es dir dein Anführer befiehlt!", fauchte er, "Dann wirst du gefälligst ALLES tun, was er sagt, hast du verstanden?" Sie hätte am liebsten die Augen geschlossen, damit sie seinen intensiven, glühenden Blick nicht mehr aushalten musste. "Hast du verstanden?", wiederholte er noch leiser, mit einem tiefen Grollen in der Stimme. "Ja!", brachte sie heraus. "Gut. Geh, töte die Katze. Lass es wie einen Unfall aussehen. Komm danach gleich wieder her." Sie versuchte, ruhig und gelassen zu wirken. "Nun gut. Welche Katze?" Es gab nicht so besonders viele Kätzinnen im BlutClan. Er dachte kurz nach. "Ihr Name war, glaube ich, Schnee." Schattenherz erstarrte, und einen Moment war es, als könne sie nicht atmen. Sie sollte ihre eigene Mutter töten!
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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Schicksal   Mi 08 Okt 2014, 15:20

Oh Gott! Nicht ihre eigene Mutter!! traurig
Ne Scherz. Aber des ist echt spannend!!

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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Schicksal   Mi 08 Okt 2014, 18:15

weiß das tiegerstern. dass das ihre mutter ist. oh mein Gott ich kann nicht mehr still hocken!

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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Schicksal   Mi 08 Okt 2014, 20:49

nein das weiß er nicht... Keine Ahnung

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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Schicksal   Mi 08 Okt 2014, 20:50

Glaub ich Very Happy

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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Schicksal   Mi 08 Okt 2014, 20:53

ohh... Sagt dies ihm??

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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Schicksal   Do 09 Okt 2014, 12:54

oh mein Gott!

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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Schicksal   Do 09 Okt 2014, 14:11

OHHH MEIN GOTTTTTTT!!!! Wie geiil!!!!!
Ich liiiieebeeee diese Geschichte!!!

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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Schicksal   Do 09 Okt 2014, 19:17

Schattenpfote stolperte blindlings durch das Unterholz, sie spürte kaum, wie die dürren Äste und Dornenranken am ihrem Pelz zerrten und ihr Gesicht kratzten. Sie konnte kaum denken. Am liebsten würde sie einfach davonlaufen. Die ganze Sache wurde eindeutig eine Nummer zu groß für sie, wie hatte sie sich je auf diesen Sonderauftrag einlassen können? Wenn sie weglief, würde sie ihre Mutter, Schwarzpfote und auch...Tigerstern nie mehr wiedersehen. Wenn sie blieb, den Auftrag aber nicht ausführte, würde Tigerstern sie wahrscheinlich verstoßen, zurück in den BlutClan schicken oder sie sogar töten! Aber sie konnte nicht kaltblütig ihre eigene Mutter ermorden. Das brachte sie einfach nicht fertig. Plötzlich sah sie, dass der Donnerweg immer näher kam, etliche Monster rasten vorüber. Einen kleinen Moment dachte sie darüber nach, sich einfach darauf zu stellen und auf ein Monster zu warten, dass ihre Qual beendete, aber diesen Gedanken verwarf sie gleich wieder. Sie hatte einen viel zu großen Lebenswillen, ganz zu schweigen davon, dass es sehr feige wäre. Sie wartete, bis alle Monster vorbeigedröhnt waren, dann rannte sie auf die andere Seite. Geknickt schlich sie durch die vertrauten Straßen und kam vor dem Eingang zum BlutClan Lager zum Stehen. Sie blinzelte überrascht, als sich nicht Knochen bedrohlich vor ihr aufbaute, sondern Stein, doch dann fiel ihr ein, dass Knochen getötet worden war. Von ihr. "Ist schon gut, Stein, ich bin es. Schattenherz. Also, Schattenpfote." Er riss die Augen auf. "Schattenpfote? Du hast dich wirklich verändert!" Habe ich das? Dachte sie sich im Stillen. Ihr schien nicht so viel Zeit vergangen zu sein, seit sie den BlutClan verlassen hatte. Sie nickte. "Ja, aber jetzt bin ich wieder hier. Ich muss...mit meiner Mutter sprechen, Schnee. es ist sehr wichtig!" Stein nickte. "Soll ich Geißel benachrichtigen?" "Nein!", entfuhr es ihr entsetzt. Dann versuchte sie, ein vollkommen ruhiges Gesicht aufzusetzen. "Nein, es ist nun auch wieder nicht so wichtig, dass wir ihn wecken müssen, ich will nur mit meiner Mutter ein wenig reden.", sagte sie lässig. "Gut, ich hole sie. Warte einfach hier." Er drehte sich um und lief ins Lager zurück. Sie schloss kurz die Augen. Dann riss sie sie gleich weider auf, denn es blitzten grässliche Bilder vor ihren Augen auf. Bilder, wie sie die Krallen ausfuhr, wieder die Kontrolle verlor und ihr Mutter umbrachte. Wie ihr Blut an ihren Pfoten klebte. Sie glaubte schon, ihren Todesschrei in den Ohre zu hören, wie bei Knochen. Sie konnte das hier nicht tun. Gerade wollte sie sich umdrehen, als jemand ihren Namen rief. "Schattenpfote!", miaute Schnee laut. Langsam drehte sie sich wieder um. "Hallo, Mutter.", sagte sie leise. Die Kätzin schnurrte und berührte Schattenherz Nase mit der ihren. "Du hast mir gefehlt, Schattenpfote!", schnurrte sie. "Ich bin jetzt Kriegerin, mein Name ist Schattenherz. Ich bin in einem Sonderauftrag hier.", hörte sie sich mit schwerer Stimme sagen. Es klang wie eine Fremde. "was denn für ein Auftrag?", wollte ihre Mutter wissen. "Darüber wollte ich mit dir reden. Gehen wie ein Stück?" "Warum nicht, es ist eine schöne Nacht." Ihre Mutter hatte sich verändert, sie wirkte nicht mehr so kühl und behandelte sie nicht mehr wie ein dummes Junges, wie sie es früher immer getan hatte. Sie liefen ein Stück schweigend nebeneinander her, bis sie in einen verlassenen Vorgarten kamen. Schattenpfote blieb stehen und sammelte sich. Dann wirbelte sie zu ihrer Mutter herum, fuhr die Krallen aus, entblößte die Zähne und knurrte tief in der Kehle.
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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Schicksal   Fr 10 Okt 2014, 13:55

oh ha!!!!!!!!!!!!!!

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